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Wechseljahre

Die Beschwerden der Wechseljahre sowohl bei der Frau als auch beim Mann lassen sich mit pflanzlichen Stoffen abmildern und auch komplett beheben. Hier können Produkte mit Nachtkerzenölen, Rotkleeextrakten, Sojaextrakten und Leinsamenextrakten sehr hilfreich sein.

Mit dem Hormonrechner können schon Hinweise auf eine hormonelle Störung ermittelt werden. Zur genaueren Analyse werden die Hormone im Speichel untersucht, was eine genauere Bestimmung darstellt als eine Blutuntersuchung.

Östrogene:
1.Östradiol (=E2 = Estriol) ist das stärkste Östrogen und wirkt im ganzen Körper
2.Östriol (= E3 = Estriol) wirkt deutlich schwächer und ist besonders gut zur örtlichen Behandlung (Schleimhauthormon), in SSW stark erhöht.
Xapo creme (estriol)
natürl. Östrogene werden chemisch hergestellt, gleichen dem körpereigenen
Konjugierte Östrogen sind aus Pferdeurin
Äthinylöstradiol, z.B. in der Pille, hat erhöhte Thrombosegefahr, also nur kurz einsetzen

Östradiol bei Männer optimal ab ca. 20-30 pg/ml optiml ca 26 pg/ml (sonst viel mehr Osteoporose/Herzinfarkte)

Wirkung Östrogen: Endometrium Aufbau, Follikelreifung, Mammaaufbau, Vermehrt Fettgewebe, weibliche Fettverteilung, Salz und Flüssigkeitsretention, dralle Haut, Lubrikation von Schelimhäuten, Vermindert Wirkung von Schilddrüsenhormonen, Hemmung der Follikelreifung durch direkte Wirkung auf das Ovar, Stimuliert Haarwachstum (Kopf), erhöhte Blutgerinnung, Thromboseneigung, Gebärmuttrekrebs, Brustkrebs, Ovarium, Krebs, Autoimmunerkrankungen, reduziert Sauertsoffgehalt der Zellen, Verlust von Zink und Retention von Kupfer, Suppression der Osteoklasten
Symptome Östrogenmangel:
Bei Frau:
schlank, zierlich, idealistsich, perfektionistisch,fleißig, …
• Müdigkeit
• Haarausfall auf dem Scheitel
• Trockene, glanzlose, gereizte Augen
• Falten, z.B. senkrecht perioral
• Zyklusstörungen, Amenorrhoe
• Hitzewallungen
• Vulvovaginitis sicca
• Dyspareunie
• Libidoverlust
• Mammadystrophie
Beim Mann: Psychovegetative Symptome (Akuter Mangel), Schlafstörungen (Akuter Mangel), nächtl. Schwitzen (Akuter Mangel), Depressionen (Akuter Mangel), Erektile Dysfunktion, Arthrose, Osteoporose, Denkstörungen
Ursachen Östrogendominanz: Orale Kontrazeptiva, Viscerale Adipositas (höhere Aromataseaktivität), zu viel Fettgewebe, Postmenopausale endokrine Veränderungen, Östradiolkonzentration sinkt; Östron bleibt durch die Aromataseaktivität auf höherem Level erhalten, Ohne Zyklus keine Gelbkörperbildung -> Progesteron sinkt um 90-100%!!!! relativer Estrogenüberschuss, zu viel süßes -> Hyperinsulinäemie-> stimuliert Östrogen, zu viel Alkohol-> stimuliert Östrogen, Stress-> Hypercortisol, Xenoestrogene : hormonell aktive Umweltsubstanzen Substanzen in Kunststoffflaschen, Plastikspielzeug, Lebensmittelverpackungen, Dosen, Kleidern, Teflonpfannen, Haarfärbemitteln, Deo, Weichspüler, Pestizide, Herbiziden und Fungiziden
Bisphenol A
Polybromierte Biphenyle (PBP)
Polychlorierte Biphenyle (PCB)
Dioxin
DDT
U.a.

Sypmtome Östrogen-Dominanz-Symptome bei Männern und Frauen, wenn Östradiol zu Progesteron > 1:200
• Ängstlichkeit, häufig mit Depressionen, Unruhe, Konzentrationsbeschwerden,
PMS, Wasserretention, Spannungen in der Brust, schwere oder unregelmäßige Regelblutungen,
• Müdigkeit, Gereiztheit, Stimmungsschwankungen,
• Schlaflosigkeit, Kopfschmerzen,
• Libidoverlust,
• Verlangen nach Süßigkeiten, Gewichtszunahme, (Hüften und Oberschenkel)
• Gallenblasenerkrankungen, Thromboseneigung
• Blähungen, langsamer Stoffwechsel,
• Ödeme,
• Allergien, Autoimmunkrankheiten, Entzündungen
• Hypothyreose, Schilddrüsenunterfunktion, kalte Extremitäten
Haarausfall
Hitzewellen nachts

Progesteron:

Wirkung Progesteron: Sekretorisches Endometrium, unerlässlich für Erhalt der Schwangerschaft, Schütz vor Veränderungen des Brustgewebes, Liplyse, Diurese, Natriuese, natürliches Antidepressivum, schlaffördernd, Unterstützt Wirkung von Schilddrüsehormonen. Progesteron hat einen antagonistische Wirkung auf Testosteron da es das Enzym 5-alpha-ructase blockiert welches Testosteron in Di_hydroxytesosteron (DHT) umwandelt, welches erst richtig aktiv ist. Unterstützt Sauerstoffversorgung der Zellen, Normalisierung von Zink- und Kupferspiegel, Wirkt autoimmunsuppressiv, Stimulation der Osteoblasten, Schützt vor Gebärmutterkrebs, Brustkrebs, Eierstockkrebs, Normalisiert Blutgerinnung, Stabilisierung Glucosestoffwechsel
Symptome Progesteron-Mangel
• Nervöser, aggressiver Blick,
• Reizbarkeit, Angespanntheit, Angststörungen
• Schlafstörungen
• Angeschwollenes Gesicht, Hände, Füße,
• Makromastie
• Zysten in Brüsten, Eierstöcken, Uterusmyome
• Aufgedunsener Bauch, fettleibiger Unterkörper
• Brüste und Bauch druckempfindlich
• Prämenstruelle Kopfschmerzen
• Dysmenorrhoe
• Hypermenorrhoe