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Stoffwechsel

Organix®

Urintest zum Nachweis von organischen Säuren

Zwischenprodukte des Stoffwechsels, so genannte organische Säuren ermöglichen einen tiefen Einblick in biochemische Stoffwechselprozesse.

Vitamine und Spurenelemente sind als Coenzyme und Cofaktoren maßgeblich an allen biochemischen Prozessen beteiligt. Bei einem Mangel an Cofaktoren ist die Reaktionsabfolge im Stoffwechsel beeinträchtigt, Intermediärprodukte können nicht verstoffwechselt werden und werden mit dem Urin ausgeschieden.

Mit dem Organix® Urintest lassen sich Störungen und Defizite im Bereich der zentralen Energieproduktion, des individuellen Vitaminbedarfs, der Entgiftung, des Gehirnstoffwechsels und der mikrobiologischen Stoffwechselleistung im Verdauungstrakt nachweisen.

Die Bedeutung der Mikronährstoffe für den Metabolismus lässt sich besonders gut am Beispiel des Vitamin-B12-Mangels nachvollziehen:

Neben seiner bedeutenden Funktion als NO-Fänger sowie als Antidot bei Cyanid- bzw. Blausäurevergiftungen spielt Vitamin B12 als Coenzym eine bedeutende Rolle. Im Zitronensäurezyklus, der zentralen Schaltstelle des gesamten Stoffwechsels, katalysiert Vitamin B12 die Umwandlung von Methylmalonyl-CoA zu Succinyl-CoA. Ein Vitamin B12 Defizit führt zu einer Störung dieses Stoffwechselweges mit der Folge, dass die nicht transformierte Methylmalonsäure mit dem Urin ausgeschieden wird.

Der Organix®-Test erfasst ein breites Spektrum an Stoffwechselprodukten und deckt folgende Dysfunktionen auf:
Störungen der mitochondrialen Energieproduktion (Citratzyklus)
Neurotransmitter-Stoffwechselstörungen
Beeinträchtigungen des Vitamin B-Stoffwechsels
oxidativer Schaden, Nitrostress
Detoxifikationsstörungen
mikrobielle Fehlbesiedlung (Darmdysbiose) des Darmes
Mikronährstoffmangel
Aminosäuren-Defizite
Alpha-Liponsäure- und Coenzym Q10-Defizite
Sinnvoll ist diese Untersuchung bei chronischen oder unspezifischen Beschwerden:
chronische Müdigkeit, Erschöpfung
Kopfschmerzen
Migräne
Konzentrationsstörungen, Gedächtnisstörungen
Lernstörungen
Schlafstörungen
Depressionen, Angstzustände, Stimmungsschwankungen
Muskelschmerzen
Hypertension
kardiovaskuläre Erkrankungen
Bauchschmerzen
Stuhlunregelmäßigkeiten, Blähungen
Lebererkrankungen
Störungen des Glukosestoffwechsels
multiple Chemikalienunverträglichkeit