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Was heißt Homöopathie?

Wörtlich bedeutet es = gleiches mit gleichem heilen.

Durch ein homöopathisches Mittel wird der Organismus kurzfristig in einen der Erkrankung ähnlichen Zustand gebracht, hierdurch wird die Selbstheilung aktiviert.

Beispiel: Zwiebel bei Erkältung

Zwiebel verursacht bei einem Gesunden:

  • Kribbeln der Nase
  • laufende Nase
  • tränende Augen
  • brennende Augen

Hat der Kranke genau diese Symptome, werden diese durch die Zwiebel verstärkt, wodurch im Organismus die Selbstheilungskräfte aktiviert werden, und die Heilung einsetzt.

Um nicht eine zu starke Verschlimmerung der Symptome durch die Arznei wie z. B. die Zwiebel zu bekommen, hat Hahnemann vor 200 Jahren angefangen die Mittel zu verdünnen, mit jedem Verdünnungsschritt nahm die Verschlimmerung durch das Mittel ab. Jedoch wurde dadurch auch die erwünschte Reaktion des Körpers geringer. Hahnemann entdeckte, wahrscheinlich durch einen Zufall, dass die erwünschte Reaktion des Körpers erhalten blieb, jedoch die Verschlimmerung minimalisiert wurde, wenn man die Arzneien zwischen den Verdünnungsschritten schüttelte. Dies nennt man potenzieren. Die Wirkung bleibt selbst dann erhalten, wenn die Verdünnung so häufig durchgeführt wurde, dass von dem Ausgangsstoff keine Substanz mehr enthalten war.

Arzneimittelprüfung am Gesunden Menschen:

Homöopathische Mittel haben Ihren Ursprung sowohl im pflanzlichen als auch im mineralischen, humanen und tierischem Bereich. Die so hergestellten Mittel werden an gesunden Versuchspersonen getestet. Einige von diesen Personen zeigen nach Einnahme auffällige Symptome (z. B. Durchfall, Frieren, Unruhe). Dies sind dann Symptome die dem homöopathischen Mittel zugeordnet werden. Hat nun ein Patient die gleiche Kombination von Symptomen, bekommt er genau dies Mittel, was bei der Versuchsperson dieselben Symptome ausgelöst hat. So wird die Selbstheilung aktiviert.

Was ist Krankheit, wie kommt es dazu?

Krankheit sind Symptome des Körpers, des Geistes oder der Seele, die einen Menschen daran hindern frei und kreativ zu sein.

Die meisten dieser Symptome sind Funktionsstörungen. Einerseits Überfunktionen, andererseits Unterfunktionen, z. B.: Allergien <-> Infekte, Verstopfung <-> Durchfall.

Krankheiten fallen nicht aus dem Himmel. Es verändert sich im Organismus erst etwas, wenn eine Kraft darauf eingewirkt hat. Kräfte, die den Organismus aus dem Gleichgewicht bringen können sind z. B. ein enormer Stress, Kummer, Streit, Demütigung, Missbrauch, Schreck, zu viel Kälte, Hitze, Gifte, Genussmittel,…

Was kann mit homöopathischen Mitteln behandelt werden?

Fast alle akuten und chronischen Erkrankungen können behandelt werden. Je akuter eine Erkrankung ist, desto schneller wirkt das entsprechende homöopathische Mittel. So können beispielsweise im optimalen Fall akute Schmerzen innerhalb von 15–30 Minuten gelindert werden und Fieber innerhalb von 1–2 Stunden deutlich gesenkt werden.

Vorausgesetzt es wird das entsprechende Mittel gefunden und auch gegeben, können beispielsweise folgende Beschwerden behandelt werden:

  • Allergien, Asthma, Neurodermitis
  • Verdauungsbeschwerden, Verstopfung, Durchfall
  • Infektanfälligkeit, Halsentzündungen, Bronchitis, Lungenentzündung, Blasenentzündungen
  • Ängste, Depressionen, Verhaltensauffälligkeiten, Schlafstörungen, Aktivitätsstörungen
  • Menstruationsbeschwerden, Probleme in der Schwangerschaft
  • Rückenbeschwerden, rheumatische Beschwerden, Diabetes Typ II, Gicht
  • Migräne, Kopfschmerzen und andere Schmerzsyndrome
Nicht oder eingeschränkt zu behandeln sind:

Symptome die auf einer Zerstörung von Zellen beruhen.

  • z. B. Insulinabhängiger Diabetes wobei die Insulin produzierenden Zellen abgestorben sind. (Wohl lässt sich eine schlechte Einstellbarkeit positiv beeinflussen.)
  • z. B. Parkinsonsche Krankheit und Alzheimer wobei Gehirnzellen abgestorben sind, hierbei lässt sich das weitere Fortschreiten eventuell positiv beeinflussen.
  • z. B. Arthrose der Gelenke lässt sich kaum verbessern, wohl jedoch die Beschwerden die die Arthrose verursacht, lassen sich deutlich lindern.
Wie wird mit homöopathischen Mitteln behandelt?

Nach einem ausführlichen Anamnesegespräch wird aufgrund der Symptome des Patienten ein entsprechendes homöopathisches Mittel gegeben.

Bei akuten Beschwerden (Hals- und Mittelohrentzündungen, Bronchitis, Lungenentzündung, Blasenentzündung, Hexenschuss, Grippe,…) wird das Mittel mehrmals am Tag gegeben, wobei es in kürzester Zeit zur Besserung der Beschwerden kommt, wenn das Mittel im Stande ist die Selbstheilungskräfte zu aktivieren.

Bei chronischen Beschwerden wird das Mittel einmalig unter die Zunge gegeben und nach 6–8 Wochen wird der Effekt beurteilt.

Beschreibung und Anwendung einiger Homöopathie

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Vortrag Einführung in die Homöopathie

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Schüssler Salze

Ohne ausreichende Mikronährstoffversorung gibt es keine optimale Reaktion auf Schüsslersalze

Es gibt einen großen Bedarf an Aufklärung:
Schüsslersalze wirken zwar regulativ auf den Organismus ein und können z. B. die Beschwerden von Histaminosen, Fruktose- und Laktose Unverträglichkeiten, Dysbiosen des Darms, und Nahrungsmittelallergien lindern, aber die Reaktionslage des Körpers ist abhängig von seiner Mikronährstoffversorung. Deshalb ist es wichtig zu wissen, wie es um die Mikronährstoffversorung steht, denn der Organismus kann nur dann gut auf Schüsslersalze reagieren, wenn er aus dem Vollen schöpfen kann.

Fehlende Mikronährstoffe sind durch Schüsslersalze nicht zu ersetzen.

Ich biete sowohl Informationen als auch die entsprechenden Möglichkeiten von Untersuchungen in Kombination mit einer medizinisch-ärztlichen Betreuung an (hier liegt es mir besonders daran die Testmethoden besonders einfach und kostengünstig anbieten zu können).

Homöopathie („ähnliches Leiden“, das gleiche „gleichartige“, „das Leid, die Krankheit“) Grundsatz ist das Ähnlichkeitsprinzip: „Ähnliches soll durch Ähnliches geheilt werden“. Es werden pflanzliche, mineralische und tierische Ausgangstoffe in potenzierter und zugleich verdünnter Weise verabreicht, um die Selbstheilungsmechanismen zu stimulieren. In der klassischen Homöopathie wird jeweils immer nur ein Ausgangsstoff nacheinander eingesetzt.

Homöopathen suchen nach der Ursache einer gesundheitlichen Störungen im gesamten Menschen, in dessen körperlicher und seelischer Ganzheit. Es wird der ganze Mensch unter Berücksichtigung aller Symptome behandelt. Dies geschieht mit Arzneimitteln, die bei einem Gesunden ähnliche Symptome hervorrufen, und zwar nach der von S. Hahnemann aufgestellten Similie-Regel: Ähnliches möge durch Ähnliches geheilt werden.

Zum Beispiel die Brennnessel
Die Brennnessel verursacht juckende, schmerzende Bläschen. Und diese Wirkung machen sich die Homöopathen entsprechend dem Simile-Prinzip zunutze. Sie verwenden das homöopathische Mittel Urtica urens (die Brennnessel), bei Erkrankungen mit ähnlichen Beschwerden. Das Homöopathikum, das aus der frischen, blühenden Pflanze gewonnen wird, wird bei leichten Verbrennungen, Nesselsucht und Insektenstichen eingesetzt.

Hilfe zur Selbsthilfe
Die Homöopathie ist keine passive Therapie, sondern eine Hilfe zur Selbsthilfe. Sie regt die körpereigenen Abwehrkräfte an, fördert die Fähigkeiten des Organismus zu Reaktion, Regulation, Anpassung und Regeneration. Auf natürlicher Basis. Somit entspricht die Homöopathie dem modernen Denken, umweltbewusster und gesünder zu leben.

Nicht ganz so „klassisch“ sind die homöopathischen Richtungen wie „Eugenische Kur“ und Schüssler Salze. Beide Therapieformen haben in unserem ganzheitlichen Konzept jedoch auch Ihren Stellenwert.