Schadstoffe in Umwelt und Lebensmitteln

Laboranalysen zur Feststellung von Schadstoffbelastungen werden in unser Praxis durchgeführt bzw. an Speziallabore weitergeleitet.

Ob Holzschutzmittel, Zahnmaterialien wie Amalgam, aber auch Gold oder Kunststofffüllungen, ob Körperpflege-Produkte Zahnpasten, Deos, Salben, Waschmittel oder auch alle Nahrungsmittel.

Elektro-Smog und Erdstrahlen Mobilfunkmasten und viele andere Faktoren können unsere Gesundheit ungünstig beeinflussen und in unserer ganzheitlichen naturheilkundlichen Analyse versuchen wir auch diese Faktoren mit zu analysieren und dann dementsprechend auch zu therapieren.

Ob nun über Ausleitungsverfahren mit Algen, Heilerde, Mineralien, Vitaminen oder auch mechanische Ausleitungsverfahren wie die Blutegeltherapie, Aderlass und weitere.

Viele therapeutische Maßnahmen die sie beim Heilpraktiker teilweise finden werden in unserer Facharzt Klinik für Naturheilkunde angeboten.
Gerne geben sie auch Ihr „gefällt mir“ auf der von mir moderierten Facebookseite https://www.facebook.com/OhneSchadstoffe

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Warum Labordiagnostik in der Zahnmedizin?

Entzündung – die Epidemie des 21. Jahrhunderts

Chronisch entzündliche Erkrankungen nehmen in Mitteleuropa einen immer höheren Stellenwert ein. Die Zahlen von Patienten mit Allergien, Diabetes, Rheuma, Magen-, Darm- oder Schilddrüsenerkrankungen, Osteoporose, Herz-Kreislauferkrankungen aber auch Parodontitis nehmen zu. Die Fortschritte der Medizin haben die Komplikationen dieser Erkrankungen gemindert, nicht aber die Zahl der Patienten, bei denen die Diagnosen gestellt werden.

Abb.: modifiziert nach Pall, Dr. (PhD) Lehrstuhl Biochemie an der Washington State University ML.:Explaining ‚Unexplained Illnesses«.

Warum werden chronisch entzündliche Erkrankungen häufiger?

Im Gegensatz zur akuten Entzündung, die eine notwendige Reaktion unseres Organismus auf pathogene Eindringlinge wie Bakterien, Viren oder Pilze darstellt, ist die chronische Entzündung so gut wie immer Folge einer gestörten Immuntoleranz. Ein gesundes Immunsystem ist in der Lage, exogene Triggerfaktoren zu tolerieren und eine Entzündung dem Ausmaß der tatsächlichen Bedrohung anzupassen. Bei der Mehrzahl der chronischen Entzündungserkrankungen handelt es sich um eine andauernde Überreaktion des Immunsystems auf zumeist harmlose Triggerfaktoren.

Was bewirken die Triggerfaktoren?

Die Abbildung zeigt die Vielfalt möglicher relevanter Auslöser einer chronischen Entzündung und soll symbolisieren, dass bei einem Patienten oft mehrere gleichzeitig einwirkende Triggerfaktoren von Bedeutung sind. Die für die Zahnmedizin relevanten Triggerfaktoren sind rot markiert.

In Abhängigkeit von der vorliegenden Exposition (Belastung) und den individuellen Reizschwellen (Allergie?, genetische Prädispositionen?) stören die auf den Organismus einwirkenden Triggerfaktoren die Regulationstetrade aus Immunaktivierung, oxidativem- und nitrosativem Stress sowie der Mitochondrienfunktion. Diese Regulationstetrade ist das Brückenglied zwischen den endogenen und exogenen Umweltfaktoren und der bei chronischen Entzündungserkrankungen gestörten Immuntoleranz.

Was hat die Zahnmedizin damit zu tun?

Auch Zahnärzte haben es immer häufiger mit Patienten zu tun, bei denen chronisch entzündliche Erkrankungen bestehen. Das heißt, sie treffen auf Patienten mit einer gestörten Immuntoleranz. Das ist bedeutsam, denn gerade die Zahnmediziner sind gezwungen, Fremdmaterialien in den Körper ihrer Patienten dauerhaft einzubringen. Zahnersatzmaterialien stehen im Vergleich zu Umwelteinflüssen oder Nahrungsmitteln besonders im Fokus, da sie dauerhaft einwirken, 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche.

Die Labordiagnostik in der Zahnmedizin ermöglicht es, die für den Patienten individuell relevanten Triggerfaktoren aus dem Mund-Kieferbereich aufzudecken.

Bei bestehender Allergie stellen zahnärztliche Versorgungen aus Metallen, Kunststoffen oder anderen Materialien Triggerfaktoren für chronische Entzündungsherde im Mund-Kieferbereich dar. Aber auch toxische Metallbelastungen oder endogene Störfaktoren wie tote Zähne, als Quelle von Mercaptanen und Thioether, sind potentielle Auslöser von Entzündungen.

Eine zunehmende Bedeutung kommt hier der präventiven Diagnostik zu. Die Möglichkeiten der Allergie- und Unverträglichkeitsdiagnostik werden in dieser Broschüre vorgestellt. Ein weiterer Schwerpunkt liegt in der zunehmend besseren und kausalitätsbezogenen Diagnostik bei Parodontitis und Periimplantitis. Neue Marker erlauben es, gezielter zu therapieren und den Behandlungserfolg zu kontrollieren.

Übersicht über die häufigsten Expositionen mit Schwermetallen

Belastungsquellen Schwermetallen
Industrielle Emissionen durch Erzhütten, Kohleverbrennungsanlagen, Metallverhüttung -> Blei, Cadmium, Quecksilber, Arsen, Thallium
Elektroindustrie -> Cadmium, Aluminium, Kupfer, Mangan, Molybdän
Stahlproduktion -> Chrom, Molybdän, Mangan,
Gießereien -> Molybdän
Bautechnik -> Blei, Aluminium
Verpackungsindustrie -> Aluminium
Petrochemie -> Cadmium, Blei, Chrom
Glasproduktion -> Chrom, Mangan, Molybdän, Arsen
Textilindustrie -> Aluminium, Chrom
Kunststoffindustrie -> Blei, Chrom
Legierungen -> Blei, Aluminium, Arsen, Chrom, Kupfer, Mangan
Keramikindustrie -> Blei, Mangan, Chrom
Farben, Grundierungen -> Chrom, Blei, Cadmium, Mangan
Holzschutzmittel -> Mangan, Quecksilber, Arsen
Pestizide -> Arsen, Quecksilber
Düngemittel -> Cadmium, Mangan, Molybdän
Tierfutter -> Mangan, Molybdän
Trinkwasserleitungen -> Kupfer, Aluminium, Blei (Altbauten)
Zahnmaterialien -> Quecksilber, Kupfer, Chrom
Kosmetika -> Aluminium und viele mehr siehe http://codecheck.info
Tabak -> Cadmium

Nahrungsmitteln Schwermetallen
Fisch, Meeresfrüchte -> Quecksilber, Arsen, Kupfer
Lebensmittelzusatzstoffe -> Aluminium
Konserven, Fertigwaren -> Aluminium, Blei
Wurzelgemüse -> Cadmium
Hülsenfrüchte -> Blei, Aluminium, Mangan, Molybdän
Nüsse -> Aluminium, Chrom, Kupfer, Mangan
Innereien -> Cadmium, Chrom, Molybdän
Fleisch -> Kupfer

Symptome und Krankheiten durch Schwermetalle:
Anämie -> Blei, Cadmium, Aluminium
Allergie -> Blei, Chrom, Quecksilber
Atemwegsbeschwerden -> Mangan, Quecksilber
Bluthochdruck -> Blei
Gelenkschmerzen -> Blei, Aluminium, Cadmium, Molybdän
Haarausfall -> Arsen, Quecksilber, Thallium
Hautausschlag, Depigmentierung, Hyperkeratose -> Arsen, Thallium
Herzrhythmusstörungen -> Thallium
Infektanfälligkeit -> Blei, Cadmium, Quecksilber, Chrom
Leberfunktionsstörungen -> Kupfer, Molybdän, Cadmium
Nagelveränderungen -> Arsen, Thallium
Neurologische Symptome (Parästhesien, Ataxie, Sprachstörungen, Hör-Sehstörungen, Paralysen) -> Blei, Quecksilber, Mangan, Molybdän, Thallium
Nierenschmerzen -> Cadmium, Quecksilber, Blei, Chrom
Magen-Darmbeschwerden -> Blei, Cadmium, Quecksilber, Arsen
Psychische Störungen (Stimmungsschwankungen, Depressionen, Angstzustände, Verhaltensauffälligkeiten) -> Quecksilber, Blei, Mangan
Psychomotorische Defizite (Lese-, Schreibschwäche) -> Blei, Quecksilber
Hyperaktivität -> Blei, Quecksilber, Kupfer

Luftfeuchtigkeit in den Wohnräumen

Die richtige Luftfeuchtigkeit ist essentiell für die Gesundheit. Zu trocken (unter 50%) ist nicht gut und zu feucht kann ebenfalls nicht gut sein. Bitte messen Sie Ihre Raumluftfeuchtigkeit besonders im Winter wöchentlich.

Elektrosmog

Haben Sie Elektrogeräte im Schlafzimmer?
Wo liegen Ihre Mobiltelefone, wo Ihre Haustelefone? Welcher Art sind diese, welche Abstrahlungswerte haben die Geräte?

Schimmelpilze in Wohnräumen

Feinstaub