Müdigkeit, Burn out, Erschöpfung, Burnout, CFS, Fi

Burnout-Syndrom
Terminstress, Leistungsdruck oder die Angst vor dem Verlust des Arbeitsplatzes machen müde, depressiv und krank. Das Burn-out-Syndrom hat in den letzten Jahren stetig zugenommen, wie wissenschaftliche Studien beweisen.

Was ist die Ursache eines Burn-Out-Syndroms?
Die Stressreaktion mit allen körperlichen Auswirkungen kommt durch ein kompliziertes Zusammenspiel zwischen dem zentralen Nervensystem (Gehirn), Gehirnbotenstoffen (Neurotransmittern) und den Hormondrüsen zustande. Dabei ist der Übergang vom akuten Stress zum chronischem Dauerstress fließend.

Bei Wahrnehmung einer als bedrohlich eingeschätzten Situation (Stressreaktion) kommt es zunächst zu einer Aktivierung des vegetativen Nervensystems (Sympathikus) mit der Freisetzung der Neurotransmitter Adrenalin und Noradrenalin. Diese steigern die Herztätigkeit, erhöhen den Blutdruck, den Tonus der Skelettmuskulatur und setzen Energie für die Kampf- oder Fluchtreaktion frei.

Hält die Belastung weiter an, wird auch die zweite Stressachse (Hypothalamus-Hypophysen- Nebennierenrinden-Achse) mit der Freisetzung des Stresshormons Cortisol aktiviert.

Fehlen die Entspannungsphasen, die es dem Organismus ermöglichen in den Grund- oder Ruhezustand zurückzukehren, kommt es zum Stress-Hormon-Ungleichgewicht – der Mensch lebt in dauerhaften Alarmzustand.

Dieser Prozess ist ein sich selbst verstärkender Prozess. Stress erzeugt Stress – und zunehmend kleine Reize genügen, um eine erneute Stressreaktion auszulösen.

Grundlagen der Stressreaktion und körperliche Gesundheit
Die Cortisol-Bildung folgt bei jedem Menschen einem ganz charakteristischen Tagesprofil. In den ersten beiden Stunden nach dem Aufstehen zeigt sich ein deutlicher Morgengipfel. Nach dem Abklingen dieses Morgengipfels fällt das Cortisol während des Tages kontinuierlich ab, um abends bzw. gegen Mitternacht einen Minimalwert zu erreichen.

Bei hohen Stressbelastungen finden sich unphysiologische hohe Cortisolspiegel mit diffusen Tagesverläufen.

Die langfristige Erhöhung des Cortisolspiegels führt im Organismus zu einer Vielzahl negativer Auswirkungen, wie einer Schwächung des Immunsystems mit einer vermehrten Anfälligkeit gegenüber Infektionen, dem Verlust der Knochensubstanz, Abbau der Muskulatur und sogar einem Zellabbau im Gehirn mit einer Störung der Gedächtnis- und Lernleistung.

Cortisol führt auch zu einer Erhöhung des Blutzuckerspiegels. Neue wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass der mit Stress einhergehende Cortisolüberschuss auch die Fetteinlagerung insbesondere im Bauchbereich massiv fördert und damit einen erheblichen Risikofaktor für Herz-Kreislauferkrankungen darstellt.

Bei einem Burn-Out-Syndrom, das mit rascher Ermüdbarkeit, Erschöpfung und geringer Belastbarkeit einhergeht, kann es zu einer Erschöpfung der Cortisolausscheidung kommen. Der typische Cortisol-Morgengipfel kann fehlen und im gesamten Tagesverlauf findet sich ein Cortisolmangel. Häufig lässt sich ein atypischer Cortisolanstieg in den Abendstunden beobachten.

Welche Beschwerden treten bei einem Burn-Out-Syndrom auf?
Die Anzeichen für chronischen Stress sind vielfältig und beim einzelnen Betroffenen sehr unterschiedlich. Typische Beschwerden sind:

  • Lustlosigkeit, Gereiztheit
  • Gefühle des Versagens
  • Angst, nicht mehr den Anforderungen gewachsen zu sein
  • mangelndes Interesse am Beruf oder Aufgabenbereich
  • chronische Müdigkeit
  • Schlafstörungen
  • Konzentrationsstörungen
  • Verzweiflung, Hoffnungslosigkeit
  • Depressionen
  • chronischer Motivationslosigkeit
  • Stimmungsschwankungen
  • körperliche Beschwerden wie Kopf- und Rückenschmerzen, Magen-, Darm-Beschwerden.

Wie kann die moderne Labordiagnostik helfen?
In unserem Speziallabor stehen verschiedene Blut- Urin- und Speicheluntersuchungen zur Verfügung um die Diagnose zu bestätigen und um mögliche Defizite aufzuzeigen und um somit effektive Behandlungen zu ermöglichen.

So ganzheitlich wie die Therapie einer Müdigkeitsproblematik ist, so vielfältig können Ihre Ursachen sein. Eine ganzheitliche Analyse von Psyche, körperlichen Symptomen und Laboruntersuchungen eröffnet immer auch ganzheitliche Therapieansätze

Untersuchungen u.a.:
S-100, Ferritin, Nitrostress, Vitamin D, Vitamine, Mineralien, Omega3, Q10, … Hormone bei Mann und Frau, Schilddrüse, Nebennierenrinde, Darmuntersuchung auf Dysbiose / Fehlbesiedelung,  Störfeldsuche,  Stressanalyse, Vollblutanalysen

Burn-Out (Selbst-Test)

Die Arbeit macht keinen Spaß mehr.

Der Stress wird als chronisch empfunden.

Ich fühle mich dauernd überlastet und überfordert.

Ich neige zu Sarkasmus & Zynismus.

Ich fühle mich ausgebrannt und leer.

Ich habe zu wenig Zeit für meine Familie und Freunde.

Ich leiste immer weniger trotz vieler Arbeitsstunden.

Ich frage mich öfter nach dem Sinn meiner Arbeit.

Ich habe immer mehr körperliche Symptome.

Ich habe zu nichts mehr richtig Lust.

Ich kann mich kaum noch erholen.

Ich vernachlässige meine Hobbies.

Ich bin oft ungerecht zu anderen.

Ich bin immer häufiger pessimistisch.

Ich neige dazu Suchverhalten zu leben.

Ich bin oft abgespannt und müde.

Ich bin oft aggressiv und gereizt.

Ich schlafe schlecht.

Ich bin häufig unkonzentriert.

Eine Burn-Out-Gefährdung besteht, wenn Sie mehr als 3 der genannten Symptome mit „ja“ beantworten

Das Wetter hat bei vielen einen Einfluss:

Biowetter

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